Gute <strong><em>Lösungen</em></strong> für das Geschäft!

Viele Lösungen sind – Erfahrung vorausgesetzt – relativ einfach realisierbar.  Gelegentlich kommen jedoch auch verzwickte Aufgaben, die auf den ersten Blick nicht besonders, auf den zweiten jedoch fast unlösbar scheinen. Da kommen dann Fähigkeiten wie zum Beispiel Kreativität, Durchhaltevermögen – und  ein belastbares Netzwerk an Spezialisten zum Tragen.

Auch regional stehen wir Ihnen, wenn auch nicht flächendeckend, in erreichbarer Nähe zur Verfügung:

Ist die Hauptstadt der Nabel der Welt?

Nicht zwangsweise. Die schiere Größe des Einzugsbereiches aber kann gute Potentiale verfügbar machen, die Ihre Praxis nach vorne und der Nachfolgerin/dem Nachfolger einen guten Start ermöglichen.

Das Tor zum Ruhrgebiet.

Düsseldorf als die Metropole des Ruhrgebietes soll nicht vergessen lassen, daß wir den Einzugsbereich bis hinauf nach Münster – und ggfs. weiter – bedienen: Unsere Geburtszelle, unser “Stammgebiet”.

Wer Erfurt kennt, will nicht nach Ingolstadt.

Oder vielleicht doch? Florian Schwabe ist wortwörtlich in beiden Städten zuhause und ermöglicht im Team so, sowohl den mitteldeutschen als auch den süddeutschen Raum besser zu bedienen.

Die Stadt des Geldes und des Goldes.

So bezeichnete Goethe “sein” Frankfurt. Tatsächlich sieht Dietmar Hannebohn Frankfurt als Metropole, quasi als “Innenstadtgebiet” der Rhein-Main-Region. Und die reicht für ihn von Würzburg (keine Einsprüche aus Bayern bitte) bis Mainz.

Was wir gemeinsam schaffen können?

Wir lassen Ihre Zukunftsträume greifbar werden.

Um das erreichen zu können, müssen wir für unseren Berufsbereich genauso professionell und systematisch vorgehen wie Sie, wenn Sie eine umfassende Anamnese machen. Und manche Vorgehensweisen erfordern etwas Zeit, ähnlich wie bei einem Heilungsprozeß. Und weil sich nicht alles beliebig verschnelligen läßt, sollten Sie zeitig anfangen – und das Gespräch mit uns suchen.

Betrachtung der Gegenwart

Eine nüchterne Bestandsaufnahme gibt uns die Fakten in die Hand, die für alle weiteren Schritte unabdingbar sind: Ohne Information keine Aktion besagt ein ehernes Gesetz.

Wie geht Zukunft?

Klarheit schaffen: Dazu gehören auch Ihre persönlichen Ziele und Pläne. Schließlich gibt es so viele Ausführungs-Varianten wie Automodelle. Wir wollen, daß wir das passendste für Sie finden.

Was ist ungeklärt?

Aus der Analyse der Ist-Situation und den Zielsetzungen ergibt sich nicht nur der erforderliche Handlungsbedarf. Sondern ebenso erörtern wir, was dann noch zu klären ist, damit Sie Ihre Ziele mit möglichst allen Nebenzielen optimal erreichen können.

Welche Fragen sind typischerweise zu klären?

  • Stimmt die Strategie?
  • Stimmt die Geschäftsplanung (auch: der “Businessplan”)?
  • Welche Schwachpunkte müssen bereinigt werden?
  • Welche Informationslücken sind vorhanden und wie lassen sich diese kompensieren?
  • Stimmt die Rendite?
  • Ist das Angebotsportfolio / Produktportfolio geeignet, die gesetzten Ziele zu erreichen?
  • Sind die Ziele realistisch?
  • Unternehmer: Menschen brauchen Lebensqualität, oder? Wie steht es mit der Belastung, der Familie, der Gesundheit, der Freizeit und mit Regenerationspausen?
  • Stimmt die Rentabilität (kurz- mittel- und langfristig)?
  • Zeigen BWA und Bilanzen die tatsächliche Entwicklung?
  • Wie sind die besonderen Stärken und die besonderen Schwächen?
  • Stimmt die Kostenstruktur?
  • Stimmen Kapitalkraft, Ertragskraft und Liquiditätsentwicklung?
  • Welche Engpässe sehen Sie (und/oder wir) und wie lassen sich diese beseitigen?
  • Wie ist Ihr Verhältnis zur Bank/zu Ihren Banken?
  • Nutzen Sie alle Fördermöglichkeiten?
  • Nachfolgeregelung erforderlich? Und wie?
  • Ist die Aufnahme von Partnern erwünscht?
  • Ist das Finanzamt mit Ihnen zufrieden?
  • Sind Ihre Lieferanten stabil (Struktur, Potenz, Entwicklung)?
  • Sind die Mitarbeiter zufrieden?
  • Das richtige Team?
  • Der richtige Markt?
  • Produkte und Zukunftsaussichten?
  • Ausreichend Kapital?
  • Stimmt die Finanzierungsstruktur?
  • Personal und Motivation – alles im grünen Bereich?
  • Organisation?
  • Projektmanagement?
  • Controlling?
  • Liquidität, Rentabilität und Sicherheit?
  • Wie steht es mit der eigenen Work-Life-Balance?
  • Absicherungsstrategien in der Krise
  • Verhandlungen Banken und Kapitalgeber
  • Vergleichsverhandlungen
  • Prüfung von Verträgen
  • Prüfung der Kostenstruktur
  • Brauchen Sie frisches Kapital?
  • Nutzen Sie alle Fördermöglichkeiten?
  • Sind Organisationsschwächen zu beheben?
  • Schwachstellen in der Geschäftsplanung (Businessplan)?
  • Nachfolgeregelung?
  • Ist die Aufnahme von Partnern gewünscht, erforderlich oder schiefgegangen?
  • Streit? Prozesse?
  • Kosten- und Ertragsstruktur – und Optimierungschancen
  • Wer oder was blockiert Sie?