Was können wir tun?

Die nächste Generation für die <strong><em> ärztliche Versorgung</em></strong> absichern.

Die Sicherstellung der ärztlichen Versorgung ist eine schwierige Aufgabe. Da zählt jeder einzelne Arztsitz. Einzelpraxen und Gemeinschaftspraxen erfüllen eine wichtige Aufgabe, die durch Versorgungszentren und Krankenhäuser eben nicht vollständig abgedeckt werden können. Deshalb möchten wir unseren Betrag leisten, die nächste Generation in die bewährten Strukturen einzuführen.

Abgeschlossene Projekte

Zufriedene Kunden

<strong><em>Wert</em></strong> einschätzen

Leider haben viele Ärzte falsche Vorstellungen … und erwarten zu wenig. Tatsächlich soll doch die Weitergabe der Praxis auch einen wichtigen Baustein der Altersvorsorge sichern helfen. Mit verschiedenen Ansätzen nehmen wir eine erste “Bewertung” – nicht nur aus finanzieller Sicht – Ihrer Praxis vor.

<strong><em>Nacholger</em></strong> finden

Neue Praxen werden zwar kaum noch durch die KV zugelassen. Andererseits haben junge Ärzte oftmals ihre sehr eigenen Vorstellungen vom Lebensumfeld: typische “Landärzte” gibt es kaum noch, und ein Umzug auf’s Land wird leicht – oftmals vorschnell – abgelehnt. Die Angst nehmen vor der Selbständigkeit und das tiefe Gefühl der Befriedigung, als “sein eigener Herr” zu wirken anstatt als etwa angestellter Krankenhausarzt, das sind unsere typischen Herausforderungen.

<strong><em>Businessplan</em></strong> machen

Sie haben von Ihrem Steuerberater gute Auswertungen, jedoch braucht ein Nachfolger “etwas mehr”: damit er die Situation besser einschätzen und die finanziellen Rahmenbedingungen ausloten kann: Ihr Nachfolger muß auf dieser Basis seine Finanzplanung bewegen können. Ob für die Nachfolgerin/den Nachfolger oder für qualifizierte Finanzierungsgespräche: Je besser das vorbereitet ist, desto flüssiger laufen die Verhandlungen. Und Sie belegen zudem Ihre geschäftliche Kompetenz.

<strong><em>Verhandlungen</em></strong> führen

Der Preis einer Sache muß nicht immer dem tatsächlichen Wert entsprechen; und selbst der ist ja nicht beliebig einfach zu ermitteln. Der endgültige Preis entspricht immer der “WERT-Schätzung”, in deutsch auch “Wertschätzung” genannt. Übernahme-Interessenten werden das bezahlen, was es “ihnen wert” ist, und eine Bank wird nur einen Teil dieses Wertes finanzieren wollen. Üblicherweise führen wir alle Gespräche mit den involvierten Parteien und finden eine Konsensbasis, der alle zustimmen können.

<strong><em>Steuerberater</em></strong> einbinden

In jedem Fall werden Fragen an Ihren Steuerberater aufkommen. Abgesehen davon, daß er Derjenige ist, der Ihre Zahlen präsent hat und Ihre geschäftliche Situation definitiv – kaufmännisch gesehen – am besten kennt und erklären kann. In den meisten Fällen ist es sinnvoll, daß der selbe Steuerberater die Praxis auch in Zukunft betreuen wird, schon allein deshalb, weil das DER Kontaktpartner zum Finanzamt ist. Wir sollten uns also alle kennen, je frühzeitiger, desto besser.

 

<strong><em>Bankgespräche</em></strong> führen

Abzuklären ist einerseits, welche Verbindlichkeiten, etwa Hausfinanzierungen oder Kredite für Praxisausstattungen etc. – Sie noch bei Ihrer Hausbank haben; hier stellt sich die Frage, wie zukünftig damit verfahren werden soll. Andererseits sind Bankgespräche zu führen bezüglich der Finanzierung der Praxisübernahme: die wenigsten Kandidaten haben die erforderlichen Mittel mal eben so auf ihrem Bankkonto geparkt. In den meisten Fällen stellen sich Fragen nach zinsvergünstigten Darlehen, etwa durch die KfW oder die regional zuständige Förderbank, die Bürgschaftsbank usw.

 

<strong><em>Verträge</em></strong> vorbereiten

Mit erfahrenen Juristen arbeiten wir die Verträge aus, immer genau abgestimmt auf die jeweilige Situation. Das kann auch einmal etwas komplexer werden, wenn es etwa um eine Praxisgemeinschaft geht, um Privatfinanzierungen und/oder eingesetzten Treuhändern für die Mittelverwendungskontrolle. Da brauchen Sie keine grauen Haare kriegen: bei uns sind Sie, denken wir, gut aufgehoben.

<strong><em>Private Investoren</em></strong> nachweisen

In manchen Fällen wollen die Banken nicht mehr mitziehen. Ein Kernkriterium ist da das Alter. Peinlich gerade dann, wenn die interessierte Ärztin/der Arzt ja gerade in dem Alter mit der großen Erfahrung und hervorragendem Leistungsvermögen ist. Aber da haben sie “ihre Auflagen”. Gelegentlich reicht auch einfach das vorhandene Eigenkapital nicht aus. Für solche Fälle haben wir eine Reihe von privaten Geldgebern, die einspringen können. (Aber auch die müssen wir überzeugen: mit den richtigen Kandidaten und einem professionellen Businessplan.)

<strong><em>IGEL</em></strong> -Leistungen

Das Einkommen der Praxis sollte nicht nur aus Kassenabrechnungen bestehen, besonders, wenn die Anzahl der Scheine begrenzt wird. Mit einem wachsenden Anteil an IGEL-Leistungen können Sie sich leichter “freischwimmen” und unabhängiger machen von Auflagen der KV. Einmal abgesehen davon, daß Sie mögliche Zeitüberhänge, verursacht durch Begrenzung der Anzahl der Scheine, sinnvoll und wirksam nutzen können. Welche IGEL-Leistungen können sinnvoll und lukrativ sein? Wie müssen Sie voegehen? Wie wecken Sie die Nachfrage danach? Welche Klippen sind zu beachten? Da stehen wir Ihnen auf Anforderung ebenfalls kompetent zur Seite.

<strong><em>Erscheinungsbild</em></strong> verbessern

Jetzt geht es um Schönheit. Wer will schon gerne in eine Praxis kommen, die das letzte Mal vor 20 Jahren frische Farbe gesehen hat, in der die Möbel einen traurigen Eindruck hinterlassen. Frisch, hell  und freundlich wollen es die Patienten, und Übernahmekandidaten sollen ja auch nicht gleich abgestoßen werden – was ja auch den Preis drücken wird. Mit einigen “Eingriffen” ist oft ein komplett besserer Eindruck erzielbar. Dazu zählt dann auch das graphische Erscheinungsbild, vom Praxiseingang/Außenwirkung über die Visitenkarte und den Flyer, die Fensterbeschriftung bis zur zeitgemäßen Internetseite. In allen Bereichen haben wir Erfahrung: “aufmöbeln” und attraktiv darstellen können wir, dazu haben wir Marketingspezialisten.

<strong><em>Coaching</em></strong> leisten

Der Übergang in den Ruhestand kann, nach einem jahrzehntelangen, übervollen und engagierten Einsatz für Ihre Patienten auch hart sein: von einem auf den anderen Tag “auf’s Altenteil”, das verträgt kaum ein Mensch, das nimmt selbst Topmanager mit. Damit Sie nicht etwa in ein Loch fallen, kann sich für Ihre persönliche Begleitung ein wenig persönliches Coaching auszahlen. Und die/der neue Praxisinhaber hat vielleicht nicht gelernt, Menschen zu führen, zumal in einem dann “eigenen Unternehmen”… In jedem Fall sind Sie am stärksten und wirken immer authentisch, wenn Sie aus Ihrer Mitte heraus agieren; ein Coaching kann da wahre Wunder bewirken. Und wenn es mehrere Praxisinhaber sind, kann unsere geübte Mediatorin Kanten entschärfen und die Energien auf den Punkt bringen helfen.

<strong><em>Starthilfe</em></strong> gewähren

Starthilfe für den/die neuen Praxisinhaber können bestehen in: Coaching, betriebswirtschaftlicher Planung, einem besseren Monitoring (zusammen mit Ihrem Steuerberater), in Verhandlungen mit Zulieferern, in Maßnahmen der Mitarbeitermotivation, Marketingmaßnahmen usw.. Wenn wir uns im Rahmen der allgemeinen Beratung kennengelernt haben, werden Sie unsere vielfältigen Leistungspotentiale besser einschätzen lernen.

 

Sie wollen <em><strong>mit uns arbeiten?</strong></em>

Erzählen Sie uns mehr über Ihr Vorhaben. Je früher, desto besser: am besten schon zwei bis drei Jahre vor dem beabsichtigten Ruhestand starten.